z.B.

PTBS

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist bekannt als ein Problem zurückkehrender Soldaten. Forscher konzentrieren sich jetzt auf die Auswirkungen auf Kinder, denn die sind ebenfalls betroffen - mehr als bisher gedacht. In den Innenstädten der USA ist PTBS weit verbreitet. Es gibt mehr Morde, Gewaltdelikte und Überfälle.

Die Kinder sind insgesamt gewaltbereiter. Sie haben Schwierigkeiten beim Aufbau von Beziehungen, leiden vermehr unter Depressionen und konsumieren mehr Drogen. So zeigt es eine neue wissenschaftliche Studie.

 

Einer PTBS gehen oft mehrere belastende Ereignisse von außergewöhnlichem Umfang oder katastrophalem Ausmaß voran. Dabei muss die Bedrohung nicht unbedingt direkt die eigene Person betreffen, sondern sie kann auch nur bei anderen beobachtet und erlebt werden.

Neben den typischen PTBS Grundsymptomen kommt es zu einer vegetativen Übererregbarkeit und des Wiedererlebens traumatischer Erinnerungen (oder von Erinnerungsfragmenten) – auch zu einem Gefühl von emotionaler Taubheit und der Hilflosigkeit und zu einer Erschütterung des Ich- und Weltverständnisses durch das traumatische Erleben.

Bei Kindern und Jugendlichen kann auch die verbale Vermittlung

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